Meine Arbeitsschwerpunkte

Die Behandlung

Über mich

Verena Eicher Portrait

Ausbildung und Lebenslauf

  • 1972 in Linz geboren
  • Medizinstudium in Wien
  • Ausbildung zum Arzt für Allgemeinmedizin im LKH Enns und Steyr, Krankenhaus Dhulikel in Nepal
  • Ergänzende Ausbildung in Bad Gastein, Achenkirch, Bad Ischl im Gebiet Kurmedizin sowie Präventivmedizin.
  • Ausbildung Homöopathie, Studenteninitiative Wien,  anschließend ÄKH Salzburg und Linz.
  • Dreimonatskurs für Homöopathie in Augsburg
  • Notarztdiplom in Bad Gastein
  • Mesotherapiediplom
  • DFP- Fortbildungsdiplom
  • Sowie laufender Besuch von Fortbildungen, Mentoring und Supervisionsgruppen

Berufliche Laufbahn

  • Eigene Praxis in Bad Ischl von 2008 – 2011
  • Eigene Praxis in Linz seit 2011
  • Zusammenarbeit im Bereich Präventivmedizin mit versch. Unternehmen. U. a. ausgedehnte Vorsorgeuntersuchungen, sowie Beratungen in gesundheitsförderlichen Maßnahmen
  • Beteiligung am Ärztenotdienst im Raum Linz/Wels
  • Mehrfache medizinische Betreuung von Trekkingreisen in höheren Bergregionen (Nepal, Laddakh)

Galerie

Beratungsgespräch Verena Eicher
Verena Eicher Beratungsgespräch Kind klein
Kinderecke Praxisraum Verena Eicher gross
Globuli Detail klein

FAQs und Rückmeldungen

Mit dem richtigen Mittel behandelt, bessern sich akute Erkrankungen meist in einigen Stunden. Hierbei ist es wichtig die Modalitäten der Erkrankung, z.B. besser durch Wärme/Kälte, schlechter durch Licht, Kaffee usw. zu erheben um die passende Arznei  zu finden.
 Akute Erkrankungen:
  • Grippaler Infekt
  • Bronchitis
  • Gastritis
  • Blasenentzündung
  • Brechdurchfall
  • Mittelohrentzündung
  • Mandelentzündung
Chronische und wiederkehrende Erkrankungen:
  • Allergien
  • Neurodermitis
  • Migräne und Verspannungskopfschmerzen
  • Nervöser Darm
  • Obstipation (Verstopfung)
  • Bauchschmerzsymptomatik
  • Herpesinfektionen
Psychische- und Gemütssymptome:
  • Schlafstörungen
  • Schul- und Prüfungsangst
  • Mangelndes Selbstvertrauen und Durchsetzungsvermögen
  • Versagensängste
  • Depressive Verstimmungen
  • ADHS (Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätssyndrom)
Frauen- und Schwangerschaftsbeschwerden/Geburtsvorbereitung:
  • Zyklusstörungen
  • Schwangerschaftserbrechen
  • Geburt
  • Brustentzündungen und Stillprobleme
  • Klimakterium (Wechsel)
  • Hitzewallungen
Bei chronischen Erkrankungen kann es dauern bis eine tatsächliche Heilung stattfindet. Es kann sein dass im Behandlungsverlauf neue richtungsweisende Symptome auftreten und daher verschiedene Mittel verordnet werden müssen.
Das Mittel löst einen Impuls aus, es kommt zu einer sogenannten Kunstkrankheit, die für eine Überlagerung der  Krankheit sorgt. Der ausgelöste Impuls sorgt somit dafür,  dass dem Organismus eine Selbstheilung ermöglicht wird. In der klassischen Homöopathie wird die der Krankheit zugrundeliegende Störung behandelt und nicht die Symptome die sich am Patienten zeigen unterdrückt.
Da homöopathische Arzneien nicht mit schulmedizinischen in Wechselwirkung treten ist eine Kombination möglich.

Es ist oft durchaus notwendig, zumindest anfänglich, Medikamente der Schulmedizin bei zu behalten. Die Homöopathie kann helfen, dass eine Reduktion dieser zu erreichen ist oder es zu einer dauerhaften Symptomfreiheit kommt und das Medikament abgesetzt werden kann.

Die Nebenwirkungen von Chemotherapie oder Strahlentherapie können gut begleitet werden.

Eine Heilung durch Homöopathie ist nur möglich, solange nur die Funktion des Organs beeinträchtigt ist und eine größere Zellzerstörung noch nicht stattgefunden hat.
Zur Herstellung homöopathischer Mittel werden Materialien mineralischer, pflanzlicher und tierischer Herkunft oder Verbindungen davon verwendet. Zusätzlich gibt es noch Nosoden.

In der klassischen Homöopathie werden nur Einzelmittel verabreicht.

Diese Arzneien werden verdünnt und gleichzeitig geschüttelt, sogenanntes Potenzieren.

Bei chronischen Krankheiten wird meist eine Einzelgabe in Form einer Hochpotenz verordnet. Am gebräuchlichsten sind Zuckerkügelchen (Globuli).  Bei richtiger Arzneiwahl  stellt diese einen Impuls dar, der  den Heilungsprozess ins Laufen bringt, sodass es auch nicht nötig und u.U. sogar von Nachteil ist, die Arznei täglich einzunehmen.

Bei Akutkrankheiten wird oft auch eine wiederholte Einnahme nötig sein.

Die Aufnahme erfolgt direkt über die Mundschleimhaut. Eine halbe Stunde davor sollte nicht gegessen und getrunken werden. Auch kein Kaugummi und nicht Zähne geputzt werden.

Außerdem gibt es noch Q Potenzen, Q-Potenzen sind flüssige Darreichungsformen homöopathischer Mittel. Das Prinzip ist, regelmäßig einen Arzneireiz zu setzen (oft täglich bis wöchentlich), um  zur Heilung zu kommen. Die genaue Art und Häufigkeit Einnahme von Q-Potenzen erfolgt individuell je nach Krankheit, Empfindlichkeit des Patienten und anderen Faktoren.

Eine homöopathische Arznei kann in ihrer Wirkung durch äußere Störfaktoren beeinträchtigt werden; diese sollten daher während einer homöopathischen Behandlung möglichst gemieden werden: Ätherische Öle, Kampfer, Menthol
Chronische Erkrankungen, sind eine Domäne der Homöopathie

Wiederkehrende Infekte

Allergien

Kinderwunsch /Schwangerschaftsbegleitung/ Wechselbeschwerden

Hauterkrankungen

Erkrankungen der seelisch –geistigen Ebene

Ängste, Unruhe, Tic Störungen, Kummer,

Frühe Stadien von Tumoren, können sehr positiv unterstützt werden. Die Homöopathie verringert die Nebenwirkungen von Chemotherapie und Strahlentherapie und kann Symptome in fortgeschrittenen Stadien lindern.

„Ich melde mich wiedermal wegen Valeries Ausschlag. Es schaut nach wie vor sehr gut aus. Wir sind wirklich sehr froh und positiv überrascht was die Globuli bewirken können. Die Haut ist noch nicht ganz weich und glatt, aber der Ausschlag ist ganz blass und kaum noch zu erkennen.“

Frau C.

„Ich möchte schon seit zwei Tagen schreiben, doch wie es so ist, wenn alles gut ist, vergisst man fast darauf, dass es auch anders sein kann.
Die Behandlung hat gut geholfen, gleich nach der Globuli-Einnahme in der Praxis, ist Lia eingeschlafen. Sie hat dann die ganz Nacht durchgeschlafen und bis auf den Schnupfen ist sie wieder fit.“

Frau L.

Kontakt

Dr. Verena Eicher

Rainerstraße 15
ZÄP (1. OG)
4020 Linz
Tel: +43 732 661 777
E-Mail: verena(at)dr-eicher.at
Fax: 0732 66 17 77-4

Termine

Wochentag Zeit
Montag Ganztags
Dienstag später Nachmittag (in Ausnahmefällen)
Mittwoch später Nachmittag (in Ausnahmefällen)
Donnerstag Ganztags
Freitag Ganztags

Sekretariatszeiten

Montag bis Donnerstag, 8:30 bis 12:30

Terminvereinbarungen sind per E-Mail an verena(at)dr-eicher.at möglich oder rufen Sie bitte +43 732 661 777 zu obenstehenden Zeiten im Sekretariat an.

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